Ein Ort der Begegnung und Mitgestaltung

Der BSA ist ein Forum für Menschen mit Lust auf gesellschaftsverändernde Auseinandersetzung, ein Forum für Menschen, die die Herausforderung einer offenen, auch kontroversiellen Diskussion lieben und suchen. Er versteht sich im weitesten Sinn als Ort der Begegnung für alle, die seinen Grundsätzen positiv gegenüberstehen und die bereit sind, den BSA auf seinem politischen und gesellschaftlichen Weg zu begleiten.

Obwohl der BSA formal eine von etwa 30 Organisationen ist, die der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) nahestehen, schließt die Eigendefinition des BSA auch ausdrücklich jene ein, die nicht Mitglieder der SPÖ sind und zugleich auch nicht einer anderen politischen Bewegung angehören.

Wenn Sie mehr über uns erfahren wollen, laden wir Sie ein, die nachfolgenden Seiten zu lesen oder uns einfach per Mail zu kontaktieren.

Veranstaltungen

Dr. Matti Bunzl
Direktor Wien Museum

Die ersten freien Wahlen zum Wiener Gemeinderat im Mai 1919 bringen der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei die absolute Mehrheit. Ein international viel beachtetes, von seinen Gegnern heftig bekämpftes soziales, kulturelles und pädagogisches Reformprojekt beginnt, das eine tief greifende Verbesserung der Lebensbedingungen der ArbeiterInnen und eine Demokratisierung aller Lebensbereiche anstrebt. 

„Wie leben?“ wird im Roten Wien mit hoher Intensität debattiert. Das betrifft alle Bereiche des täglichen Lebens: die Rollen von Frauen und Männern, die Betreuung und Ausbildung der Kinder, die Gestaltung der Freizeit, das Einrichten der Wohnungen, die Verteilung der häuslichen Arbeit, den Umgang mit Körper und Tod, die Aufgaben von Kunst und Kultur.
Die Ausstellung „Das Rote Wien 1919-1934 ist bis 19. Januar 2020 im MUSA zu sehen.

Begrenzte TeilnehmerInnenzahl. 
Anmeldung unbedingt erforderlich unter veranstaltungen(at)bsa.at.